Category: exhibition

Buy one, get two for free! It's your life. It's your tv! :: An exhibition by Sejma Prodanovic & Lena Violetta Leitner:: 06.05.2015

Buy one, get two for free!
It’s your life. It’s your tv!

An exhibition by Sejma Prodanovic & Lena Violetta Leitner
curated by Mz Baltazar´s Mz. Baltazars Laboratory 

We provide a diverse range of high quality products. We will never let you down. This is what you want right now. Dive in a new world of happiness, with products fulfilling your dreams! Our programme will entertain you and help you improve yourself. Cause it is always about making it better. This is DAILY DIET. This is your tv!

 

Vernissage: 06.05.2015  |  6pm  |  the artists attend the opening
Finissage: 18.06.2015  |  6pm
Mz. Baltazar´s Laboratory  |  Sechshauserstraße 28  |  A – 1150 Wien

Sejma Prodanovic and Lena Violetta Leitner set an exhibition that deals with consumerism, marketing, videos, body image and shopping channels. “DAILY DIET” analyzes the complexity of our contemporary society in various ways by digesting the aggressive world of information and advertisement. The different levels of fiction and reality start to mix, involving the visitors as well. Sejma Prodanovic makes a serial of simple linear drawings in ink with the goal to translate different visual languages from the world of mass-media in an individual and direct way. Lena Violetta Leitner shows a two-channel video that deals with the absurd world of shopping and consists of found footage and a documentation of the artistic process of Sejma and Violetta. 

Sejma Prodanovic *1981, Belgrade
works with discarded material and reinterprets their use with painting, printmaking, drawing and installation. Recent exhibitions are: „Using images“, Cultural Center Grocka (2015), „Daily Drawings“, Gallery DKSG Belgrade (2013), „I saw unseen“, Gallery Dom Omladine Belgrade (2012). 
Lena Violetta Leitner *1986, Graz
works with different media as video, performance, installation or collages and likes to use broken machines or found footage. She focusses on collaborative processes, that especially try to reinforce women to network, like collective OutSight. Some recent exhibitions are: „Contemporaries of the near future“ at das weisse haus, Vienna (Vienna Art Fair 2014), „Obsession“, exhibition OutSight at National Gallery Mala Stanica (2014), „Pigeons, Manifests and More“, Kulturraum Baden (2014), Biennale Sessions

 

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Finissage: Cupcake Rant ends full-stop by Nina Prader :: 21/4/2015

A toast at 19:00 at Mz Baltazar’s Lab

Finissage: Cupcake Rant ends full-stop by Nina Prader

Exhibition of zines from the workshop Not a Cupcake will be on display.

Sechshauserstraße 28, 1150 Vienna

21/4/2015

Then at 20:30 tour with butterfly shadows from the storefront to the opening of HOW
a text and image group exhibition about How-to and How-Come
http://howto-howcome.tumblr.com
at 19:00
at Mo.e: Thelemangasse 4/1-3, 1170

cupcake sketch

 

Nina Prader, MA
www.cargocollective.com/ninaprader
www.littledoubter.tumblr.com

Akemi : youngest artist solo exhibition : July 12th – at 2pm

Bildschirmfoto 2014-08-13 um 15.51.46

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung_Ausstellung_Akemi

Exhibition Opening:

“Wia mögen RosenBlüten”

by Akemi

12.Juli 2014, ab 14h

Einladung_Ausstellung_Akemi

oberflächen : : : a solo-show by Lale Rodgarkia-Dara

oberflächen

von  Lale Rodgarkia-Dara

 


Ausstellungseröffnung
Sechshauserstraße 28/1150 Wien

 

 

MOSTVERKOSTUNG und DIAVORTRAG

Donnerstag, 8.5. 2014, ab 19:00

 

 

Von dem Interface-Feld, in das ich täglich blicke, ist der Ursprung

geblieben. Die Anfangsidee, dass Screenshot-Bilder, als

humane Schnittstelle zu betrachten, sind. Intime Portraits

bilden. Selbstgestaltete Schreibtischfelder und ein Diavortrag

durch jene Welten, die alte analoge Kulturtechnik aufrütteln.

Dann die vielen Screenshots zaghaft, nur von den Nächsten; nicht

zu viele Menschen fragen. Sammeln und zu jedem Bild genau den

Ursprung wissen, eine, vielleicht auch zwei Zeilen schreiben, ganz wie Reiseerinnerungen. Erinnerungen sammeln durch Interfaces von Arbeits-

und Freizeit-Kommunikationsgeräten Nahestehender. So die Resonanz und Menschen portraitieren und sortieren. Es entstehen intime Portraits von Freunden, Bekannten und hin und wieder kurzen Begegnungen als Diainstallation frei zu bespielen, ausschließlich im eigenen Auditorium faßbar.  Die digitale Community, die ausschließlich im privaten analogen Raum existiert.

 

Lale Rodgarkia-Dara, speis (2014)

oberflächen, eine frei bespielbare Diaportraitschau

 

 

Alte Kulturtechniken sind Entwicklungen und Konzepte, die nicht auf Einzelpersonen rückführbar sind – quasi kollektive Community Leistungen und Aktivitäten zur Problembewältigung oder zum Spaß. Ihr partizipativer Charakter und die damit verbundene soziale Interaktion funktionierte jahrelang im analogen Raum, genauso wie sie heute in digtalen Projekten exisitiert.

 

Der Bewußtmachung und Rückführung des Digitalen in den analogen Raum hat sich die Künstlerin Lale Rodgarkia-Dara verschrieben. In der Verwebung von der Kulturtechnik der privaten Diavorführung und dem Sammeln von digitalen Screenshotbildern unterschiedlichster Interfaces (vom Desktop-Computer über das Smart-Phone) entstehen intime Portraits von persönlich angefragten Bekannten und Freunden, die so ausschließlich im privaten analogen Raum der Künstlerin existieren. Denn die Screenshots werden auf Diafilm übertragen und landen als Diavortrag und Diainstallation in der Langsamkeit der analogen Wahrnehmung. Aus der Sammlung ist so im Laufe der letzten zwei Jahre eine analoge digitale Community entstanden, die sich nun bei Diavorträgen erst kennenlernt.

Kombiniert wird die klassische Diaschau mit analogen und digitalen Substraten aus der Mostpresse der GeSOKS. In euren Gläsern werdet ihr vergorene Köstlichkeiten aus Apfel und Birne vorfinden, Informationen und Abhandlungen über die rezente Mostkultur gibt es jederzeit auf »mostblog.net«.

 


 

oberflächen

 

 

Durchgeführt und unterstützt durch die speis 2014 und Mz.Baltazar’s Laboratory als Teil des Luftsteuer-show window projects sowie der GeSOKS – Gesellschaft für Streuobstkulturen und Supplementäres.

 

Sechshauserstraße 28/1150 Wien

MOSTVERKOSTUNG und DIAVORTRAG Donnerstag, 8.5. 2014, ab 19:00

 

Kurzinfo:

Ausstellungsdauer 8. Mai – 20. Mai 2014

Exhibition (inside) space, open during the exhibition and other days by appointment

Hochaufgelöste Bilder bitte direkt anfordern
Kontakt: Lale Rodgarkia-Dara, lale@speis.net, Patricia Reis

 

 

Kurzbio Lale Rodgarkia-Dara:

Lale Rodgarkia-Dara, geboren 1976 in Wien, aufgewachsen in Umgebung werkt als Soundinstallateurin und Autorin ebenda. Sie ist Gründerin der Elektronik Teatime und ist Wiener Produzentin im internationalen Kunstradio-Netzwerk radia radia.fm, Teil des Kollektivs Mz. Baltazar’s Laboratory www.mzbaltazarslaboratory.org und beteiligt sich an verschiedenen Kollektiven. Langjährige Zusammenarbeiten in Sound, Literatur und partizipativer Kunst im öffentlichen Raum u.a. mit Ula Schneider, Soho in Ottakring, Caroline Profanter, Anna Steiden, Veronika Mayer, Gina Mattiello, Ingrid Schmoliner, Christine Schörkhuber, Stefan Fraunberger u.a.  Seit 2003 hält sie Workshops mit Jugendlichen und Erwachsenen und gibt Lectures. Sie erfindet Projekte irgendwie immer mit Literatur, medialer Kunst und zumeist in transitorischen Räumen. Ausgezeichnet u.a. mit Exilliteraturpreis 2008, Startstipendium des BMUKK 2010, Hörspiel-Stipendium der Filmstiftung NRW 2010, Kompositionsstipendium der Stadt Wien 2011, Hans-Weigel-Literaturstipendium 2013. 2013/14 Lecturer am Skuor, der Technischen Universität Wien. Zuletzt mit der literarischen Radioskulptur www.outofspace.at “Leben zwischen den Welten” bei Mia Zabelkas Phonofemme Festival 2013 und  dem dreitägigen Radioprojekt „Re-enact-Radio- Radio im Bade (Die Freundin hört) mit einem Re-enactment des Arbeiterradios der 20er Jahre im Kongreßbad  bei SOHO 2014.

 

 

Kurzbio GESOKS:

GESOKS – Gesellschaft für Streuobstkulturen und Supplementäres

Most, also Wein aus Birnen und/oder Äpfeln, erfreut sich einer langen Tradition und seit wenigen Jahren auch unsere Gaumen, sofern er von den wenigen Spitzenproduzent/innen im Lande stammt. Die GeSOKS kennt sie alle und wird euch dieses Mal wieder eine feine Auswahl kredenzen (unter anderem auch selbstgekelterte Moste von Mostmagister Neubauer). Regelmäßig macht die GeSOKS, bestehend aus den Mostattachés Schachner und Neubauer, Veranstaltungen mit Initiativen, die dem Most wohlwollend gesonnen sind, betreibt darüber hinaus den http://mostblog.net, berät die Gastronomie und führt Verkostungen durch.

 

speisekammertag-Verein zur Förderung digitaler Künste und Kultur
Verein Mz.Baltazar’s Laboratory
Sechshauserstraße 28
1150 Wien

 

 

XXLab

FACE THE FUTURE

The artists and female agents who took part in the workshop of Miss Baltazar’s Lab in Indonesia summer 2013 have started to collaborate as an artist collective. They call themselves XXLab and will have an exhibition in Jakarta spring 2014.

Stefanie Wuschitz collaborates with them on the project FACE THE FUTURE, which is a touch sensitive aura-generator. Here a photo of all artists who are going to exhibit in the exhibition in Jakarta, almost all female people on the photo are XXLab members (except 2 and 3 from the right).
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Finissage +++ Maria Hera +++ Les semaines de bonté +++ Finissage: 09.10.2013 | 7pm | the artist attends the opening

Finissage +++ Maria Hera +++ Les semaines de bonté

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Work in Progres: 20.07.2013 – 07.08.2013
Midissage: 07.08.2013 | 7pm
Finissage: 09.10.2013 | 7pm | the artist attends the opening
Performance at the finissage starting at 9pm
Mz. Baltazar´s Laboratory | Sechshauserstraße 28 | A – 1150 Wien

Im Rahmen des Mz Baltazar´s Laboratory Ausstellungsprojektes „Luftsteuer“ schuf die Künstlerin Maria Hera, unter dem Titel Les semaines de bonté, drei Wochen lang eine Installation aus Fundstücken aller Art, welche sie in den Straßen Wiens und auf Reisen sammelte. Im Inneren der Schaufenster entsteht eine neue Welt, eine Verlängerung der Straße hinein in den Innenraum. Gleichzeitig findet eine Umkehrung, Verzerrung oder Neuinterpretierung der Gegebenheiten statt, ähnlich wie bei Alice hinter den Spiegeln. Die Schaufensterscheibe wird zur Achse an der ein Quantensprung oder eine Transzendenz der Dinge stattfinden kann. Gleichzeitig funktioniert sie wie eine durchlässige Membran die einen Austausch mit dem Aussenraum ermöglicht.

Der Titel, zu Deutsch, Die Wochen der Güte/Gutherzigkeit, bezieht sich auf Max Ernst´s dritten Collageroman aus dem Jahr 1934, Une semaine de bonté ou Les septs éléments capitaux. „Für mich stellen die Fundstücke Fenster in die Welten anderer Menschen und Lebewesen dar die mich dazu einladen mich einzulassen, einzufühlen, zu verbinden und zu träumen. In der intensiven Beschäftigung mit diesen gestrandeten Objekten und ihren möglichen Geschichten stelle ich eine Verbindung zum Unbekannten und per se Anderen her und schärfe das Bewusstsein für die vielen unsichtbaren Beziehungen zwischen scheinbar voneinander isolierten Individuen.“

Maria Hera 2013

About the Artist

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Maria Hera, *1978
is a german-romanian artist based in Vienna.
She studied fine arts at the University of Applied Arts and Science – Hannover at Prof. Sigrun Jakubachke and attended the Masterclass of Prof Bernhard Garbert.
Maria Hera`s works are huge collage-installations out of media-images and text-fragments rambling all over the walls, creating a unique synthesis out of the daily barrage of media images, in order to decode the messages they submit to us and turn them into questions rather than answers. Her artistic work concentrates on collage, installation and space intervention, photo and street art.


About Luftsteuer
Luftsteuer show window project @ Mz Baltazar’s Laboratory

The mission of the Luftsteuer Exhibition Project (2013) is to encourage and support solo exhibition projects by artists who call themselves women or trans. The exhibition program is a Mz. Baltazar’s Laboratory project, currently based in a ground-floor atelier at Sechshauserstraße 28, in 15th district, Vienna.

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Maria Hera – Sideways – work in progress

Work in progress starting 20.7. @ Luftsteuer, showwindow exhibition
Finnissage 7.8.!

Maria Hera about Sideways:

“My first years in Vienna I spent walking along the streets, exploring this beautiful city. I was not just interested in the architecture, parks and places, but also in the people and their stories. I have the strange habit to pay a relaxed attention on the things lying on the streets. My fantasy starts spinning around, asking questions and imagining the stories behind the leftover objects.
In the photo-series Viennese Blood, 2009 I show the surprising amount of discarded drug packaging lying in the streets. I found this phenomenon quite amazing and I asked myself whether this could be the post-modern vestiges of the city of Freud.
Who are these people leaving all this packaging behind day after day? Why do these inhabitants of Vienna feel the need to medicate themselves in such quantities? What is the cause of their sleeplessness, restlessness, and unhappiness? Is this the dark side of the easy-going Viennese Schmäh?
Every foil-covered blister pack represents some synthesised chemical which is circulating the blood-stream in our fellow citizens.
In this period I collected also lots of notes, letters, photographs, even certifications lying on the streets. For the show at Mz Balthazars Lab I would like to open again the box and let out the Voices of my Viennese fellows. Once again I want to open the dialogue and start a communication by installing this tiny stories into the window-shop of the lab, in order to bring them again into the public and open once eyes for the hidden beauty of everyday ́s life!”

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!!!!!FINISSAGE 7.8.2013!!!!!!

Glaubst du Rania Mleihi Luftsteuer – OPENING Samstag, 13.4. Performance at 18:00

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In einer interaktiven Schaufenster Show reflektiert Rania Mleihi ihre private Situation in Bezug auf den derzeitigen Krieg in Syrien. Ausgehend von ihrer persönlichen Erfahrung beschreibt sie einen sehr spezifischen mentalen Zustand. Sie fragt, wie stark die Intensität des Erlebens und die persönliche Involviertheit vom INNEN oder AUSSEN abhängt. Wie funktioniert der menschliche Geist in Phasen der Isolation und im Ausnahmezustand? Wenn wir nur noch Eindrücke und Bilder aus der Vergangenheit zur Verfügung haben?

Die Schnittstelle zwischen ZuschauerIn und Performerin wird durch Rania Mleihis partizipative Taktik zur eigentlichen Plattform des gemeinsamen Erlebens.

Sie spielt bewusst mit der Reduktion der Mittel bei gleichzeitig starkem Fokus auf minimalste Handlungen, um eine intensive kollaborative Performance zu generieren.

 

Die Künstlerin hat das Projekt speziell für diesen Raum entwickelt. Die reaktive Installation thematisiert Angst und Otherness, um mit den anwesenden ZuschauerInnen eine Geschichte zu erzählen, die sich aus den Erlebnissen aller zusammensetzt.

“Glaubst du” handelt von uns allen an unterschiedlichen Standpunkten

 

Über die Künstlerin

Rania Mleihi wurde 1983 in Damaskus (Syrien) geboren, wo sie Theaterwissenschaft studierte. Ab 2003 war sie als Dramaturgin, Regiesseurin und Produzentin am syrischen National Theater tätig. 2008 gründete sie ihre Performing Arts Company, mit der sie an zahlreichen Festivals teilnahm, nicht nur im Nahen Osten, sondern weltweit, unter anderem dem OutGame Festival in Dänemark, dem Edinburgh Festival in Schottland und dem Luminato Festival in Canada.

 

In ihrem jüngsten Projekt InSight Syria, in dem Rania Mleihi selbst als Schauspielerin auftritt, thematisiert sie die syrische Revolution. 2012 wurde dieses dokumentarisches Theaterstück in München (Deutschland) uraufgeführt.

Ihrer Überzeugung nach birgt der menschlichen Körper und dessen Bewegung die Möglichkeit, Themen zu behandeln, denen Worte nicht gerecht werden können. Daher spielen verborgene menschliche Gefühle eine wichtige Rolle in ihren Arbeiten. Dabei vermeidet sie jedoch verallgemeinbare Aussagen. Indem sie dem Publikum ein Puzzle von Bildern anbietet, kann der/die ZuseherIn diese individuell in unterschiedlichen Formen  zusammenfügen.

The Syrian artist Rania Mleihi will be opening her first solo exhibition on the 13th April in Vienna at the new Viennese exhibition hall, Luftsteuer – showwindow project at Sechshauserstraße, 28 . 1150 Wien.

First show in Vienna by Syrian artist Rania Mleihi in  “Luftsteuer . show window project by Mz Baltazar’s Laboratory, titled “Glaubst du?”

 

Rania Mleihi proposes an interactive performance in the window shop room reflecting a very personal situation focusing on a specific emotional state.

Based on her personal experience of the ongoing conflict in Syria, she is asking the question of how much being “IN or OUT” affects the quality of personal involvement.

How does the mind function when we feel isolated and disabled? When all we have got are impressions and images from the past?

Through its participatory approach the show turns into a shared experience between performer and audience.

By reducing the amount of materials and prolonging her actions, Rania Mleihi consciously makes use of restricted resources to create an intense collaborative performance.

The artist`s piece is a site-specific and reactive installation dealing with issues of anxiety and otherness. Together with the audience she will create a story that touches upon everyone’s experiences.

“Glaubst du”.. is about all of us in different layers.

 

About the artist:

Rania Mleihi was born in Damascus, 1983.

She studied theater studies in Damascus/ Syria. She started presenting her work with the National Theater in Syria since 2003. She worked as a dramaturge/ director/ and as a producer.

In 2008 she established her performing arts company in Damascus and she performed and took a part in different festivals in the Middle East and worldwide such as OutGame festival in Denmark, Edinburgh festival in Scotland and Luminato festival in Canada.

Her latest project was “InSight Syria” a documentary theater play about the Syrian revolution which was performed in Munich/Germany 2012 where she participated as an actress.

She believes that body and motion express what words can’t tell. In her works she focuses on the inner feelings of the human being. She creates her work in the form of a puzzle giving the audience images to put together the way they want, avoiding pre-made conclusions.

About Windowshop project & Mz Baltazar’s Laboratory

The mission of the Luftsteuer Exhibition Project (2013) is to encourage and support solo exhibition projects by artists who call themselves women or trans. The exhibition program is a Mz. Baltazar’s Laboratory project, currently based in a ground-floor atelier at Sechshauserstraße 28, in 15th district, Vienna. Mz. Baltazar’s Laboratory is non-profit organization that playfully demystifies technology by opening up a world where learning new technological tools is fearless, interesting and clear for creative women of all ages. Mz. Baltazar’s participants and organizers come from different backgrounds and mindsets to exchange equipment, knowledge, build circuits, play with DIY electronics and interactive art. We encourage each other to learn new tools and collaborate in theory and art groups, workshops and meetings, therefore creating a tech women community.

 

Notes for editors:

Exhibition dates 23th March – 7th April

Exhibition (inside) space, open during the exhibition and other days by appointment to mbl-orga@lists.metalab.at.

High resolution images and logos are available on request.

 

Contact detail/ enquires:

Lale Rodgarkia Dara, Mz Baltazar’s Laboratory. Tel: 06505425253 Email: lale@speis.net

Web: www.mzbaltazarslaboratory.org/

 

 

 

 

 

 

 

OPENING AT SCIENCE FRICTION, COPENHAGEN

After an intense workshop at the makerspace LABITAT

we now proudly present the work developed during the week

on FRIDAY, March 29th at 7pm

Sankt Hans Gade  26

Science Friction

 

MzBL Exhibition3

 

 

 

 

 

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