16th of May – 14th of June 2022

Ioana Vreme Moser (DE)

Giulia Tomasello (IT)

Arianna Forte (IT)

Mirjana Mitrović (MX/DE)

Marcela Suárez (US)

Wetlab (CAT / ES)

Mary Maggic (US / AT)

Irene Agrivina (ID) 

CURATED BY

Mz* Baltazar’s Laboratory (Stefanie Wuschitz, Patricia J. Reis, Taguhi Torosyan,
Olivia Jaques, Anna Watzinger, Lale Rodgarkia-Dara)

LOCATIONS

Academy of Fine Arts Vienna  / Mz* Baltazar’s Lab / AIL

ABOUT

Queer, non-binary and female-identified media artists come together to rethink the notion of hardware from a feminist perspective. They extend the ethics of feminist hacking to ecological circuits. By using decentralized, fair-traded, modular, renewable, non-toxic materials they speculate upon future alternative technologies: they create hardware made from water, air, bubbles, waste, body liquids, microbes, glass, soil or plants. 

We proudly present a diverse selection of local and international artists who generate empathic, eco-sentient and anti-racist soft/hardware. They investigate the use of organic, biodegradable, microbial matter for creating ethical technology that helps to unpack the late capitalist industrial complexity of the high-tech. 

Building their artistic circuits the artists are learning from biocultural, reciprocal restoration, feminist data science and environmental movements. By doing so, they prototype models of generative and subsistent commons with human and non-human agents.

Through workshops, talks, performances and exhibitions we will debate artistic, anti-colonial alternatives to sexist, toxic and extractivist commodity chains. This way we propose the term feminist hardware as a vehicle to diffract gender equality with sustainable and healing ecologies. 
The 1st Feminist Hardware Festival is a synergetic extension of Feminist Hacking: Building Circuits as an Artistic Practice international 3-year art-based research project (PEEK AR580) conducted by Stefanie Wuschitz, Patricia J. Reis and Taguhi Torosyan at the Academy of Fine Arts Vienna in collaboration with Mz* Baltazar’s Laboratory

DOWNLOAD FULL PROGRAM HERE

PROGRAM OVERVIEW

ARTIST TALK

Electronic Pirouettes: sound as movement in circuitry

by Ioana Vreme Moser

16th of May, 18h-20h

Location: Akademie der bildenden Künste Wien, Sitzungssaal Erdgeschoss

(https://meet.jit.si/fhf)

EXHIBITION

Pink. Glitter. Violence.

by Mirjana Mitrović

18th of May, 18h 

at Mz* Baltzar’s Lab, Jägerstraße 52-54, Vienna  

LECTURE

Digital Violence as Affective Disciplining after Feminist Protests

by Marcela Suárez & Mirjana Mitrović

18th of May, 19h

(https://meet.jit.si/fhf)

WORKSHOP

Sizzling Semiconductors

by Ioana Vreme Moser

19th of May, 17-20h (open end)

at Mz* Baltzar’s Lab, Jägerstraße 52-54, Vienna  (REGISTRATION LINK)

EXHIBITION

Louisa speaks: Intimate dialogues on language, technology and biohacking

by Giulia Tomasello

curated by Arianna Forte

27th of May, 19h 

at Mz* Baltazar’s Lab, Jägerstraße 52-54, Vienna

ARTIST TALK

The Wetness of Hacking: A Transhacking feminist perspectives

from Wetlab Barcelona

by Gaia Leandra and Ce Quimera (Wetlab)

Moderation by Patricia J. Reis and Stefanie Wuschitz

30th of May, 19h 

At AIL Angewandte Innovation Lab, Georg-Coch-Platz 2, 1010 Wien

WORKSHOP

Coded biophilia by Giulia Tomasello 

31st of May, 16h-19h 

Workshop  (REGISTRATION LINK)

Mz* Baltazar’s Lab, Jägerstraße 52-54 

WORKSHOP

Bioxeno Workshop

by Gaia Leandra and Ce Quimera

1st of June, 16h – 19h

Workshop  (REGISTRATION LINK)

Mz* Baltazar’s Lab , Jägerstraße 52-54

PERFORMANCE

MOLECULAR QUEERING AGENCY by Mary Maggic 

8th of June, 16h

Workshop and performance  

(REGISTRATION LINK FOR PARTICIPANTS)

(REGISTRATION LINK FOR VIEWERS)

At Mz* Baltazar’s Laboratory, Jägerstraße 52-54, Vienna

WORKSHOP

ECO PRINT ON BIO LEATHER

by Irene Agrivina

13h of June, 17h-20h,

Workshop  (REGISTRATION LINK)

At Mz* Baltazar’s Lab, Jägerstraße 52-54, Vienna

ARTIST TALK

by Irene Agrivina 

14th of June, 17h, 

Lecture/artist talk, hybrid

Akademie der bildenden Künste Wien, Sitzungssaal Erdgeschoss

(https://meet.jit.si/fhf)

DOWNLOAD PROGRAM

SUPPORTERS

Institut ramon llull, Government of Catalonia (Delegation to Central Europe), Istituto di Cultura Italiano,  Barcelona City Council, Wetlab Barcelona, Hangar Barcelona 

PARTNERS

Akademie der bildenden Künste Wien, AIL – Angewandte Innovation Lab

CONTACT INFO

event brite

orga@lists.mzbaltazarslaboratory.org

THANKS TO OUR SPONSORS

DEUTSCH

Feministisches Hardware Festival

Während dieses Festivals soll Hardware Produktion aus einer feministischen Perspektive überdacht werden, und zwar von queeren, non-binären und sich als weiblich bezeichnenden Medien-Künstler:innen. Gemeinsam wollen wir feministische Hacker-Ethik auf ökologische Kreisläufe anwenden. Beim Spekulieren über die Technologien der Zukunft nutzen wir also ausschließlich dezentral verfügbare, modulare, fair gehandelte, erneuerbare, schadstoff-freie Materialien. Die eingeladenen Künstler:innen schaffen Hardware aus Wasser, Luft, Bläschen, Abfall, Körperflüssigkeiten, Mikroben, Erde oder Pflanzen. 

Wir sind begeistert, eine so feine Auswahl an internationalen Künstler:innen begrüßen zu dürfen, die selbst bereits empathische, nachhaltige, anti-rassistische Soft/Hardware entwickelt haben. Um ethische Technologien zu erfinden, untersuchen sie dabei u.a. organisches und verrottendes Material und tragen dazu bei, kapitalistisch-industrielle Zusammenhänge in der High-Tech Industrie zu erkennen.

Wenn Künstler:innen in ihrer Praxis diese Art von elektrischen Schaltkreisen herstellen, fließt viel Wissen aus bio-kultureller, wechselseitiger Erneuerung sowie Wissen aus feministischen Daten Wissenschaften und Umweltbewegungen ein. Es entstehen Prototypen für Allmenden der Selbstversorgung für Menschen und nicht-Menschen.

In Workshops, Vorträgen, Performances und Ausstellungen diskutieren wir künstlerische, anti-koloniale Alternativen zu sexistischen, toxischen und ausbeuterischen Lieferketten. Der Begriff “Feministische Hardware” soll ein Gespräch über das Verschränken von Gleichberechtigung mit Nachhaltigkeit und sich regenerierenden ökologischen Systemen in Gang bringen.

Dieses Feministische Harware Festival ist Teil des vom FWF geförderten künstlerischen Forschungsprojekts Feminist Hacking: Building Circuits as an Artistic Practice von Stefanie Wuschitz, Patricia J. Reis and Taguhi Torosyan an der Akademie der bildenden Künste Wien in Zusammenarbeit mit  Mz* Baltazar’s Laboratory.

High Court of Feminism

Der Hohe Gerichtshof des Feminismus lädt zum Tribunal gegen das Patriarchat!

Angeklagt sind: die Täter, die Justiz, die Medien, die Gesellschaft.

Sie werden angeklagt für die Untätigkeit, wenn es um Femizid und Gewalt gegen Frauen* geht.

Das Verharmlosen und Bagatellisieren,  (“Beziehungstat”), Ausreden Suchen, warum nicht geholfen wurde, das Victim Blaming, aber auch das alltägliche Abwerten und Heruntermachen von Frauen* und Mädchen*.

Denn: Man tötet nicht aus Liebe!

Nieder mit dem Patriarchat!

Ausstellungseröffnung am 8. April 2022 um 19h

und Finissage am 22.April 19h

Mz* Baltazar’s Labratory, Jägerstr. 52-54, 1200 Wien

Öffnungszeiten nach Voranmeldung unter

stefanie.wuschitz@mzbaltazarslaboratory.org

Der Hohe Gerichtshof des Feminismus erhebt Anklage

Mz* Baltazars Laboratory präsentiert das Tribunal gegen das Patriarchat

Wien – “Ich eröffne heute das Verfahren gegen das Patriarchat!” donnert die “Vorsitzende des Hohen Gerichtshof des Feminismus” vom Richter*innenpult. “Your silence will not protect you” sagte die US-amerikanische Aktivistin und Theoretikerin Audre Lorde. Daher nimmt das feministische Kollektiv Hippocampa – feministische Alltagsoffensive das verdrängte Phänomen Femizid und Gewalt an Frauen*, das in allen Schichten und allen sozialen Gruppen auftritt, trotz aller Tabus zum Ausgangspunkt einer künstlerisch-aktivistischen Arbeit. In dem “Tribunal” werden die Täter, die Justiz, die Medien, die Polizei, die Gesellschaft und die Politik zur Rechenschaft gezogen. Damit erheben die Überlebenden von Femizid und all jene, die brutale Attacken, Übergriffe und physische oder psychische Gewalt von Männern erlebten oder erleben müssen, ihre Stimme. Denn „Männergewalt muss benannt werden. Nicht nur von den Opfern oder solidarischen Frauen. Wir warten noch immer auf die Männer, die sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen und ihren Beitrag leisten. Die Tatsache, das Frauen ungleich mehr Opfer von Gewalt durch Männer sind, sie aber diejenigen sind, die auch noch die Kraft aufwenden müssen, sich dagegen zu wehren und die Problematik sichtbar zu machen, muss ein Ende haben. Denn, schlussendlich ist Männergewalt ein Problem von Männern. Sie müssen endlich ebenfalls ihren Beitrag leisten“, fordert das Kollektiv.

Am 25.3.2022 verzeichnet Österreich den 8. mutmaßlichen Femizid. Ein Femizid ist laut internationaler Definition der Weltgesundheitsorganisation die “vorsätzliche Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist”. Die Täter sind in den allermeisten Fällen der (Ex-)Partner, Bekannte oder Personen aus dem nahen Umfeld. Femizide und andere Formen von Gewalt an Frauen* nehmen in Österreich seit Jahren zu. Jede fünfte Frau* ist in Österreich ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt, EU-weit ist sogar jede dritte Frau betroffen. “Es reicht! Mainstream-Medien und Politik schenken dem Thema nach wie vor zu wenig Aufmerksamkeit, und wenn sie es tun, reproduzieren sie viel zu oft patriarchale Muster”, so das Kollektiv.  Die Gruppe von Künstlerinnen und Aktivistinnen setzt sich nicht zuletzt aufgrund persönlicher Betroffenheit mit dem Thema auseinander. “Im vergangenen Jahr überlebten zwei von uns schwer verletzt Männergewalt. Das hat uns besonders wütend und betroffen gemacht. Die Ausstellung ist allen Opfern und Überlebenden von Femizid und geschlechtsspezifischer Gewalt gewidmet”.

Das Tribunal wird im Zuge der aktuellen Ausstellung von Mz* Baltazar’s Laboratory präsentiert.

Ausstellungseröffnung ist am 8. April um 19.00 Uhr. 

Die Ausstellung kann von 9.- 22. April nach Voranmeldung unter stefanie.wuschitz@mzbaltazarslaboratory.org besucht werden.

Ort: Jägerstraße 52-54, 1200 Wien.

Twitter: @FemGerichtshof 

Instagram: https://www.instagram.com/mzbaltazarslab/, http://www.mzbaltazarslaboratory.org/

The High Feminist Court invites to the tribunal against patriarchy! Accused are: the perpetrators, the judiciary, the media, the society. They are accused of inaction when it comes to femicide and violence against women*: trivializing and minimizing, keyword “relationship act”, looking for excuses why no help was given, victim blaming, but also the everyday devaluing and belittling of women* and girls*. Because: You don’t kill for love! Down with the patriarchy!


Exhibition opening on April 8, 2022 at 7pm

Finissage 22nd of April at 7pm
Mz* Baltazar’s Laboratory, Jägerstr. 52-54, 1200 Vienna.

INTRO

ANKLAGE 1

ANKLAGE 2

ANKLAGE 3

ANKLAGE 4

ANKLAGE 5

ANKLAGE 6

OUTRO

Blend Together

Janine Schranz & Daniela Zeilinger

Ausstellung/Exhibition

from March 12 – 26, 2022

Eröffnung/Opening

Friday, March 11th, 7 – 10 p

Artist Talk: Sat, March 19th, 4 pm


with Michael Wonnerth-Magnusson

Finissage:

Sat, March 26th, 12 – 4 pm

Öffnungszeiten/Opening hours:

Fri 4 – 7 pm & Sat 12 – 4 pm und nach Voranmeldung and by appointment

Mz* Baltazar‘s Laboratory
Jägerstraße 52-54 A – 1200 Vienna
DEUTSCH

Die Ausstellung „Blend Together“ von Janine Schranz und Daniela Zeilinger, die im Rahmen der diesjährigen Foto Wien bei Mz* Baltazar’s Laboratory präsentiert wird, schließt thematisch an die gemeinsame Ausstellung „Passepartout“, die 2021 im hoast in Wien zu sehen war, an. Galt die Aufmerksamkeit im letzten Jahr Prozessen des Auswählens, Croppens und Ausblendens, stehen diesmal Situationen der Transparenz und der Überblendung im Zentrum. Ging es im hoast um Techniken der Inklusion und Exklusion innerhalb einer gegebenen Architektur bzw. innerhalb des Bildfeldes, so wird die Ausstellungssituation bei Mz* Baltazar‘s auf Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Innen und Außen, von Kunstwerk zu Kunstwerk, sowie zwischen Realraum und Bildraum befragt.


ENGLISH

The exhibition “Blend Together” by Janine Schranz and Daniela Zeilinger is presented at Mz* Baltazar’s Laboratory and part of this year’s Foto Wien. It thematically continues a joint exhibition called “Passepartout,” which has been on display at hoast in Vienna 2021. While last year’s show  focused on processes of selecting, cropping and fading out, the emphasis now is on situations of transparency and blending. While at hoast the focus was on techniques of inclusion and exclusion within a given architecture or within the image field, the exhibition at Mz* Baltazar’s Lab will examine possibilities of communication between inside and outside, from artwork to artwork, and between real space and image space.

www.danielazeilinger.com

Short Bios

Janine Schranz (*1985, Switzerland) is a visual artist and photographer currently living in Vienna (AT). In her practice she explores the (pre-)conditions of photography, its components and interrelations with architecture. Labor conditions, recording processes and the exhibition context play equal roles as working materials. In its essence, she understands photography as a time-based medium and puts bodily-spatial experiences in relation to visual perception and questions forms of (un-)documentation. She studied photography (Zurich University of the Arts, Switzerland) and transdisciplinary arts (University of Applied Arts, Vienna).

janineschranz.com


 Daniela Zeilinger (*Linz/Austria) lives and works in Vienna. She studied fine arts at the Academy of Fine Arts Vienna as well as dance, context, choreography at the UDK Berlin and free art at the Kunsthochschule Berlin Weißensee. The artist works at the interface of different disciplines, especially painting and photography. An ontological reflection upon the space of photographic images is a central motif. Her works, as analogue photographs, are created in a multi-layered process of transformation and translation. They oscillate between image and imagination, and photography and painting. Zeilinger’s works have been presented in numerous solo and group exhibitions in Germany and abroad. In 2020, the artist received the State Scholarship for Artistic Photography. 

danielazeilinger.com

!BZ presents: Live and Audio-Reactive w/ TouchDesigner

 
“Live and Audio-Reactive w/ TouchDesigner” is a workshop using the node based visual programming language TouchDesigner, a tool that allows to create visual content that is generative, audio-reactive and runs real time. This is of interest if you are interested in the fields of live cinema, installations, interactive installations and/or vjing.
This workshop includes a brief introduction to TouchDesigner and its interface, so it’s suitable for a beginner level.
It will focus mainly on how to interpret audio input to generate audio-reactive visuals, such as, 3d transformations, translations, and point-cloud simulations. In this workshop, you will learn how to achieve this but also how to get yourself to experiment and make it your own.
It is required of you a laptop with the latest version of TouchDesigner already installed. It work on both Windows and macOS. Please try it beforehand, you will need to register and create a key in order to use it for free. But don’t worry, it’s not too as complicated as it sounds!


 

Short Bio
!BZ is Beatriz Lacerda, an Interaction Designer and a Creative Technologist based in Vienna, whose practice sits in the intersection of art, design, and technology. Through the use of public spaces, they are interested in establishing a relationship with people by combining the digital and the physical through various mediums of installation.
Moreover, they actively engage in the creation of generative visual work under the alias of ‘iBZ’. They embrace the unpredictability and lack of control of such tools, as they manipulate and shape them to their purpose.






https://not-bz.com
https://www.instagram.com/ibz_ibezed/


WHEN
16th of Febuary 2022
17.30h – 20.00h
Limited to 12 participants — 2G+

WHERE:
Mz* Baltazar’s Lab
Jägerstraße 52-54
1200 Wien

Please register to: patricia.reis@mzbaltazarslaboratory.org

Breeder or Sucker

Charlotte Gash presents:

Breeder or Sucker;

The Tv Show

Breeder or Sucker; the TV show is a production about the lives and failures of art school students. The viewer follows a group of young people who are struggling; to secure an education; to be offered exhibitions and to get laid.

Breeder or Sucker delves into the mundane “everyday” aspects of being an artist. The series is made up of ten episodes, each 20-40 minutes long.

The scripts satirize situations of privilege and failure, whilst unapologetically commenting on female sexuality. The episodes also indulge in the time wasted procrastinating and partying.

Each episode is played out through the eyes of Charlotte Gash, a character based on the artist’s semi-autobiographical experiences. Gash uses cardboard props in her work – highlighting absurd and humorous aspects of real life.

“He makes us laugh to make us learn. There’s salvation in that.”

– John Lahr discussing Joe Orton’s play Loot

 SHORT BIO

Charlotte Gash is a British artist living and working in Vienna. She is currently completing her MA from the Akademie der Bildender Kunst under Carola Dertnig in the performance class. Gash takes inspiration from humorous, everyday situations and her work takes the form of text, sculpture, performance and video.

WHERE:

Mz Baltazar’s Lab, Jägerstraße 52-54, 1200 VIENNA

WHEN:

9th February – 13th February, 7.30 pm screening

REGISTER:

There will be about 15 places each screening so please register
to do this Email to register a space dearcharlottegash@gmail.com
2G+ rules mandatory

Making.Artistic.Technology: Elizabeth Losh on FemTechNet

Artistic Bokeh in collaboration with Mz Baltazar’s Laboratory presents a discussion with US media theorist Elizabeth Losh on

‘A Woman’s Touch: Pink Collar Workers and Feminist Origin Stories’

Wednesday October 28, 18:30 – 20:00
Raum D, MuseumsQuartier
(Achtung: diesmal nicht in Mz Baltazar’s Lab Raum auf der Sechshauserstraße)

 

losh_liz

In recent years there have been a number of significant theoretical shifts in the study of digital media.  By emphasizing the material, situated, contingent, embodied, affective, and labor-intensive characteristics of digital media rather than friction-free visions of “virtual reality” or “cyberspace,” theorists of media archeology are also expressing their concerns about present-day power relations around apparatuses and interfaces and signifying interest in collective consciousness-raising efforts.   As science and technology studies (STS) and tactical media play a greater role in media studies, international feminist collectives like FemTechNet and the Fembot Collective are growing.  At the same time, cyberfeminist work from decades before – by seminal figures, such as Lynn Hershman Leeson, Faith Wilding, and Shu Lea Cheang — is gaining recognition.  Unfortunately elitism can insinuate itself into these discourses by ignoring women’s long history of engagement with computational media as low-status pink collar workers and how they continue to supply manual labor in the supply chains of digital media today.

 

BIOGRAPHY

Elizabeth Losh is the author of Virtualpolitik: An Electronic History of Government Media-Making in a Time of War, Scandal, Disaster, Miscommunication, and Mistakes (MIT Press, 2009) and The War on Learning: Gaining Ground in the Digital University (MIT Press, 2014) and has been a co-facilitator of FemTechNet, an international collective of feminist scholars, artists, activists, and learners who work with and about technology. She is also the co-author of the comic book textbook Understanding Rhetoric: A Graphic Guide to Writing (Bedford/St. Martin’s, 2013) with Jonathan Alexander.

She has also written a number of frequently cited essays about communities that produce, consume, and circulate online video, videogames, digital photographs, text postings, and programming code. The diverse range of subject matter analyzed in her scholarship has included coming out videos on YouTube, videogame fan films created by immigrants, combat footage from soldiers in Iraq shot on mobile devices, video evidence created for social media sites by protesters on the Mavi Marmara, remix videos from the Arab Spring, the use of Twitter and Facebook by Indian activists working for women’s rights after the Delhi rape case, and the use of Instagram by anti-government activists in Ukraine.

Before coming to William and Mary, she was Director of the Culture, Art, and Technology program at Sixth College at U.C. San Diego, where she taught courses on digital rhetoric and new media.  She is also a blogger for Digital Media and Learning Central, and a Steering Committee member of FemTechNet.

Lilypad Arduino Workshop : : 14.10.2015 – 18h

Lilypad Arduino Workshop von Stefanie Wuschitz

am 14.10.2015, um 18h
Sechshauserstraße 28

Dieser Workshop beginnt mit einer Arduino Einführung für Anfängerinnen. Diese erfolgt anhand des LilyPads, das grundsätzlich wie das bekannteste Arduino Board “Uno” funktioniert, jedoch für Anwendung auf Stoffen und weichen Objekten (Soft Circuits, Wearable Technology) konzipiert wurde. Wir geben einen Überblick über aktuelle künstlerische Projekte, die mit diesem Tool umgesetzt worden sind, danach bauen wir gemeinsam Schaltkreise, die Sound und Licht reaktiv über Sensoren kontrollieren können.

Ich bitte um Verständnis, dass ich für mein 2 Monate altes Baby eine Stillpause einlegen werde müssen.

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Anmeldung bei: stefanie.wuschitz@gmail.com

Maximale Teilnehmerinnen Zahl: 12

Beschreibung:

Dieser Workshop beginnt mit einer Arduino Einführung für Anfängerinnen. Daher sollten Teilnehmerinnen bitte schon vor dem Workshop das Arduino Programm von der Seite https://www.arduino.cc/en/Main/Software herunterladen. Die Arduino Einführung erfolgt Anhand des LilyPad Arduinos, der grundsätzlich wie das bekannteste Arduino Board “Uno” funktioniert, jedoch für Anwendung auf Stoffen und weichen Objekten (Soft Circuits, Wearable Technology) konzipiert wurde. Der Workshop gibt einen Überblick über aktuelle künstlerische Projekte, die mit diesem Tool umgesetzt worden sind. Teilnehmerinnen bauen gemeinsam unterschiedliche Schaltkreise, die Sound und Licht reaktiv über Sensoren kontrollieren. In die Schaltkreise können leitende Fäden, leitende Stoffe oder leitender Lack eingebaut werden und Teil der Installation werden. Alle Teilnehmerinnen brauchen einen Laptop auf dem bereits Arduino heruntergeladen wurde, die Installation des Programms erfolgt dann im Workshop.

Mz Baltazar’s Lab Workshop in São Paulo Brazil :: How to build your own Megaphone! with Patrícia Reis and Sabina Simonic

Mz Baltazar’s Lab Workshop

How to build your own Megaphone!

with Patrícia Reis and Sabina Simonic

About the workshop:

There are situations when you want to make yourself heard. In such moments, it might be helpful to have a megaphone at hand, so you spare your vocal cords. With your DIY megaphone you can print your environment not only with volume. Mz Baltazar’s Lab encourage women & trans* to build their own Megaphone!

When:

Friday, 2nd October, 2015

from 18h to 20h

 

Where:

Garoa Hacker clubr

https://garoa.net.br/wiki/P%C3%A1gina_principal

 

 

Open to 15 participants

Only women & trans*

 

 

Megaphone_Sao_paulo_II

WEBANALOG an exhibition by Hoa Luo & Stefanie Post :: Opening 3rd July 2015

‘WEB ANALOG,

an exhibition by Hoa Luo & Stefanie Post

curated by @Mz. Balthazar´s Laboratory (Luftsteuer Show window project)

Vernissage: 03.07.2015  |  7pm  |  the artists attend the opening
Finissage: 24.07.2015  |  7pm

at Mz. Baltazar´s Laboratory  |  Sechshauserstraße 28  |  A – 1150 Wien

About the exhibition

Ein.gewebe in der Sechshauserstrasse 28.
Kommt – wir beissen und weben und nähen.“

About the artist:

Hoa Luo: WWW
Stefanie Post: Djane Gabbalier

 

Bildschirmfoto 2015-06-23 um 14.51.29

 

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