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Workshop Tamara Wilhelm

13.6. 2012, 19:00 – 21:00

Tamara Wilhelm studierte am Institut für Komposition und Elektroakustik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.Sie beschäftigt sich mit elektronischer und elektroakustischer Musik, Klanginstallationen, Soundscapes und Homemade Soundelectronics. Mitglied von z.b.:…, lupov cocoliv, rheuma 3000, möstrom, Gemüseorchester uvm.

In diesem Workshop wird ein Einblick in den experimentellen elektronischen Instrumentenbau gegeben, es wird mit soundgeneratoren und elektronischen noise gearbeitet.

 

WORKSHOP mit NICOLE M. BOITOS

An Analog Artist working in a Digital World

Wednesday, 30.05.2012, 7pm

Miss Baltazar Office Museumsquariter

Nicole M. Boitos is Künstlerin, Illustratorin und Tätowiererin aus den Vereinigen Staaten (Philadelphia, New York), die momentan in Wien arbeitet.
Die Künstlerin gibt im Rahmen von Mz. Baltazars Laboratory einen offenen Workshop zur gemeinsamen Entwicklung von einfachen Schaltkreisen.

Die Künstlerin wird ausserdem über ihre Karriere als freischaffende Künstlerin sprechen, sowie über den Einfluss von digitaler Technologie auf ihre Arbeit, bei der sie eher mit direkten analogen Methoden arbeitet.

MAKE ME ECLECTIC – FESTIVAL

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Details:http://na.pravi.me

FRIDAY 20th January 2012


10:00 – 12:00 Computer Break! Fast Raum D
12:00 – 15:00 Milica Gudović: Drupal Workshop Mz. Baltazars Büro
16:00 – 19:00 Stefanie Wuschitz: Re-Sista Raum D

20:00 Abendprogramm/Evening Programm Raum D
Audioperformances of Media artists, which work with electronics and Programming,
E.g. Ulla Rauter + Verena Dürr + Christine Schörkhuber, Ye Hui, and others.


SATURDAY 21st of January 2012

11:00 – 14:00 A left at Albukerky – Darija Medić Mz. Baltazars Büro
14:00 – 17:00 Solar Workshop – Selena Savić Raum D
18:00 – 20:00 Paper Games – Heather Kelley Mz. Baltazars Büro

20:00 Abendprogramm RAUM D
The beauty of distorsion,
live Visuals mit elektronischen Störsignalen


SUNDAY 22nd of January 2012

11:00 – 14:00 Ulla Rauter – PD Programming Mz. Baltazars Büro
11:00 – 17:30 KÖRPER SPULE – Audrey Samson, Sabrina Basten Rundgang im MQ Raum D
After Hour Raum D Präsentationen

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WORKSHOP SOCIAL MEDIA TOOLS – MAY 11th

oder “Which tool suits me best?”

keywords: open source v.s. proprietary, networks, research, sharing culture

Bildschirmfoto 2011-05-04 um 12.57.15 PM

E i n f ü h r u n g

u n d   V e r g l e i c h

d e r     S o c i a l   M e d i a   T o o l s


Facebook, Twitter, Diaspora und identi.ca

von Elke Schick

am 11. Mai, 19h im Tagr Tv Raum hier

Der Einführungsworkshop soll gezeigt werden wie social media tools zur Recherche und zum Aufbau eines Netzwerks zwecks Wissensaustausch genutzt werden können. Die einzelnen Funktionen werden kurz erklärt, der Schwerpunkt liegt jedoch auf den Fragen wer über welches tool erreicht werden kann und wie sich der qualitative Unterschied von kommerziellen und open source tools auf die Nutzung auswirkt.
Wenn die Teilnehmerinnen schon Profile in dem einen oder anderen Netzwerk haben oder sich für den Workshop anlegen, ist das super. Sonst können wir die Anmeldung auch gerne im Workshop selbst einmal durchlaufen. Wenn sich die Teilnehmerinnen schon vor dem Workshop vernetzen möchten, geht das unter den folgenden Links:

https://www.facebook.com/elke.schick
https://www.facebook.com/?ref=home#!/home.php?sk=group_207007179333078&ap=1
https://twitter.com/#!/ellschick
https://joindiaspora.com/people/23164
http://identi.ca/ellschi


ELKE SCHICK

Elke Schick ist diplomierte Religionswissenschaftlerin, hat als Software Consultant gearbeitet und beschäftigt sich jetzt mit Feminismus, social media und der Suche nach dem perfekten Werkzeug zur Wissensweitergabe und Wissenssammlung.
Zu diesem Zwecke hat sie Profile in den social media tools Facebook, Twitter, Diaspora, identi.ca, Xing, LinkedIn, Hyves, Myspace, Digg und Formspring. Damit sie nicht nur vor dem Rechner sitzt, hat sie fast ausschließlich Freundinnen und Freunde, die neuen Medien zutiefst misstrauen und macht regelmäßig Sport.


Bloggen/Blogging – Anne Roth

Anne Roth aus Berlin bloggt seit 2007 zu netzaktivistischen Themen.

http://annalist.noblogs.org

Von ihr werden wir erfahren, was dazu führte, dass sie anging zu bloggen
und was dabei wichtig war.
In ihrem Blog hat sie sich einige male zum Thema “wichtige” Blogs von
Frauen und warum es so wenige gibt geäussert.
Aktuell berichtet sie uns von der Weiterentwicklung der Diskussion in
der Blogosphäre und über eine kürzliche Begegnung ‘alter’
Cyberfeministinnen und ‘junger’ Bloggerinnen bei re:publica der
Social-Media-Konferenz in Berlin.
http://re-publica.de/11/blog/panel/cyberfeministinnen-und-girls-on-web/

Wie immer gibts genug Gelegenheiten, dumme und schlaue Fragen zu stellen.

Wir freuen uns auf euer kommen – keine Vorkenntnisse nötig

Wann: 27. April, at 7pm
Wo: tagr TV room Museumsquartier
http://tagr.tv/media/pix/tagr_MQ_lageplan.jpg

anne_at_mz_baltazars_lab

Anne Roth coming from Berlin for a lecture at Miss Baltazar’s Laboratory

is a media activist and blogger since 2007.

http://annalist.noblogs.org

She will tell us about why she started blogging and what’s important for
her. In her blog she sometimes talks about the ‘importance’ of blogs from
women and why there seem to be so few of them. We will hear about
news to this in the blogosphere especially about a recent
discussion at the social-media-conference re:publica in berlin called
‘cyberfeminists and girls on web’
http://re-publica.de/11/blog/panel/cyberfeministinnen-und-girls-on-web/

As always there will be time for our dumb and smart questions.

We are looking forward to seeing you – no previous knowledge necessary

WHEN: April 27th, at 7pm
WHERE: tagr TV room Museumsquartier
http://tagr.tv/media/pix/tagr_MQ_lageplan.jpg

Anne Roth, Berlin, ist Bloggerin, Netz- und Medienaktivistin. 2001
gründete sie mit vielen anderen Indymedia Deutschland als erste
interaktive unabhängige Medienplattform. Nachdem im Sommer 2007 ihr
Freund Andrej Holm mit dem Vorwurf festgenommen wurde, Terrorist zu
sein, startete sie ihr Blog ‘annalist’ mit Innenansichten einer
Anti-Terror-Ermittlung.

Anne Roth schreibt über Innere Sicherheit, Netzpolitik, Überwachung,
Medien, aber auch über Geschlechterverhältnisse in der deutschen
Blogosphäre und deren Selbstverständnis.

Anne Roth lives in Berlin. She is a media activist, journalist,
translator and mother of two. Since July ’07 she’s mostly known as the
partner of Andrej Holm who was arrested at 7 in the morning in their
apartment for being terrorist. Since October of that year she writes a
web log about the inside view of an anti-terror investigation and
increasingly about the War on Terror in general.

http://about.me/annalist
http://annalist.noblogs.org
http://twitter.com/annnalist

zweite session

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Liebe Balta Zarinnen,
Da wir letztes Mal bis spät in die Nacht debattiert haben und uns so manche Schuppe von den Augen geflattert ist,
haben wir mit Claudia Mongini eine zweite Session für nächste Woche vereinbart.

Wir lesen Lazzaratos Text “Videophilosophie”.

synaptische spalten vs. elektronische schnittstellen  II

MITTWOCH, 9.März

19h
Im TagTV Raum

free entry
women / trans only


In dem Workshop wird die ästhetische und politische Dimensionen Lazzarato’s Auffassung von Gehirn erforscht. Insbesondere geht es darum zu verstehen, dass jene Sichtweise eine Neuauffassung der Begriffe der Information und Kommunikation erfordert,
die letztendlich die Interaktion zwischen Mensch und Maschine von einem anderen Standpunkt her aufnehmen.
Es wird eine Panorama skizziert, in der synaptische Spalten und elektronische Schnittstellen in ihren generativen Potential und ihrer Plastizität erfasst werden, als differenzierte Bolzen eines komplexen kollektiven Gedächtnisses.

Hier ein link zur Lektüre für den 9.3.

Videophilosophie_Text zur Diskussion

Synaptische Spalten vs. elektronische Schnittstellen

Ein Workshop von Claudia Mongini

23. Februar, 19h Museumsquartier


free entry

In dem Workshop wird die ästhetische und politische Dimensionen Lazzarato’s Auffassung von Gehirn erforscht. Insbesondere geht es darum zu verstehen, dass jene Sichtweise eine Neuauffassung der Begriffe der Information und Kommunikation erfordert,
die letztendlich die Interaktion zwischen Mensch und Maschine von einem anderen Standpunkt her aufnehmen.
Es wird eine Panorama skizziert, in der synaptische Spalten und elektronische Schnittstellen in ihren generativen Potential und ihrer Plastizität erfasst werden, als differenzierte Bolzen eines komplexen kollektiven Gedächtnisses.

Das Gehirn macht also nichts anderes, als das fließen der Lichtströme fortzusetzen, zu transformieren.
Es ist in der universellen Variation enthalten, es schafft keine Bilder, es fügt den Dingen die Wahrnehmung nicht hinzu. Ganz im Gegenteil, seine Funktion ist es, der Bildmaterie das abzuziehen und zu erhalten, was für seine Bedürfnisse nützlich, für seine Handeln notwendig ist. […]
Das Gehirn ist nur in dem Sinne Schnittstelle, dass es eine Geschwindigkeit, eine Bewegung in eine andere übersetzt; eine Schnittstelle, die den unendlichen Fluss entsprechend der Erfordernisse unserer Aktivität übersetzt. Es ist der <> zwischen verschieden Graden des Wirklichen.

Maurizio Lazzarato, Videophilosophie – Zeitwahrnehmung im Postfordismus, Berlin 2002, 31-32

linux install party

if you always wanted to try out linux on your computer or if you want to install it even or if you just want to know more about it and ask some questions or tell us what you think.come to the Mz B’s Lab Linux Install Party.it will take place at museumsquartier again on wednesday : : : : feb 9th : : : : : at 7pm

ubuntu cola

Mz Baltazar’s Laboratory im Februar verspricht eine Party 🙂 Wenn du schon immer mal Linux ausprobieren wolltest, oder vielleicht sogar installieren, oder informationen darüber hören wolltest oder fragen dazu hast oder was zu sagen…Dazu gibt’s zeit und raum auf der Mz B’s Lab Linux Install Party…findet statt wieder im museumsquartier am mittwoch den : : : : 9. februar : : : : : um 19.00

keine vorkenntnisse nötig – wir freuen uns auf euch

helga

december 23rd : : SUPERMARKET DECONSTRUCTION WORKSHOP

WITH SELENA SAVIC

WHERE: Museumsquartier / quartier 21 | Museumsplatz 1 | 1070 Wien

WHEN: December 23rd | 6pm


copenhagen-02

s u p e r m a r k e t   d e c o n s t r u c t i o n   w o r k s h o p

a   c r i t i c a l   a n a l y s i s   o f   a n   i n d u s t r y ‘ s   c h a i n   o f    c a p i t a l i s a t i o n



a workshop in building a city simulation game with an emphasis on the problem of food industry distribution models

and the way they reorganize the space.


EAT IT! City Simulator is a game about the spatial impact of different economic models and the conflict of public and private interests. The players assume the roles of owners of market chains. They build the city and enforce political and corporate interests they represent upon the space. Operating with elementary urban planning tools, the game harbours an awareness of the power structures involved. The players are trying to occupy all commercial zones (grocery stores) with supermarkets, until one of them establishes monopoly.


http://eatitgame.com

http://how-do-you-like-them-apples.info


More in detail on the workshop:

At the workshop, we will (re)create the game rules and elements, while discussing the problems of power distribution in spatial and economic systems. I offer this game structure as a format to apply to the problem we are looking at; it is open to the players to redefine any rule and modify the game flow, change the game’s focus from the food industry to real estate business etc.



audio post production workshop

december 16 – 7pm

audio post production workshop

with theresa schubert

[for beginners]

AS ALWAYS: WOMEN ONLY AND FREE ENTRY


This workshop will give you an introduction to recording, editing, mixing sound

as well as exporting different file formats and using a variety of plug-Ins.

We will look into online platforms to download/upload sounds and noises

and check out useful open source applications.

Previous to the workshop please make sure you downloaded and/or installed ‘Audacity’

Link: http://audacity.sourceforge.net/download

And this helpful plugin to export in mp3 file format: http://lame.buanzo.com.ar/

http://audacity.sourceforge. net/help/faq?s=install&i=lame-mp3

If you have access to a laptop, please bring it in.

Please also bring audiomaterial or music you’ve recorded, so we can do some experimentation!!!

DOCUMENTATION:


Search & Find


http://www.hoerspielbox.de/frameset.htm

http://www.ubu.com/

http://soundtransit.nl/search/

http://soundsource.servus.at/index.php?lang=de

Publish & Share


http://soundcloud.com/

http://www.archive.org/index.php

http://www.podomatic.com

hier noch links zu theresa schuberts arbeiten:

http://theresaschubert.org

http://soundslikemusic.podomatic.com/

und noch ein link zu creative commons, da wir ja auch über die verwertung von material gesprochen hatten:
http://www.creativecommons.at/

A U D A C I T Y


GETTING STARTED

I. Setup, Audio Import and Playback

1. Create a new project

Save it. Audacity writes all the changed and recorded audio to a directory called Projectname_data, which is

located right where you saved the project file itself.

2. Check the Preferences!

3. Import an audio file

There are three ways to do this:

– Simply drag and drop the audio file in to the Audacity window.

– Select Import Audio … in the Project menu.

– Use the keyboard Shortcut: CTRL+I

Audacity can import WAV, AIFF, AU, IRCAM, MP3 and OGG files.

II. Recording with Audacity

Make sure your playback and recording device are set. If you’re going to record a stereo signal, set the number of

channels to record to 2 (Stereo) on the Audio I/O preferences.

When picking a device to record from, make sure you’ve set up all the connections properly, such as plugging a

microphone in to the Mic Input, and any other device in to the Line In of your sound card. Then check that the

gain level knob (the amount by how much the input should be amplified) of the mixer of your soundcard is set

right.

Hit Record

III. Cut, Copy and Paste

1. Making a selection

To select the part you wish to cut, copy or paste to, use the selection tool . If it’s not activated, do so now by

clicking on it in the toolbar.

Now press and hold the left mouse button while you drag the mouse to mark an area. This area is darker than the

surrounding area of the clip. Note, that even though you can mark an area larger than or extending beyond the

actual audio clip in the track, the operations will only work on the actual clip. Playback however will work outside

the clip.

To extend or contract your selection, hold down the SHIFT button and click on the area you wish your selection

to extend or contract to.

2. Cutting the selection

Cut the selection by selecting “Cut” from the Edit menu … or press CTRL+X.

To undo this operation, select Undo in the Edit menu or press CTRL+Z

Copy will copy the selection to the clipboard.

You can then paste that data back in to any track by clicking where you want this audio to be inserted and select

Paste in the Edit menu … or press CTRL+V.

IV. Silence, Duplicate and Split

1. Silencing unwanted sources

This operation flattens the selection. It essentially is a cut operation without deleting the selection completely.

After all, if you cut a second away, nothing remains. Using the Silence operation will still leave you with a flatlined

area.

Keyboard Shortcut: CTRL+L

2. Duplicate

The selected area gets copied, a new track is created and the copied material is pasted in to that new track at the

same point in the timeline.

A special note on performance:

The new piece of audio isn’t actually copied on the hard disk. Audacity will still play from the original audio file(s)

until you change a piece of it.

Keyboard Shortcut: CTRL+D

3. Split

This performs the same as Duplicate, but it also silences the selected material, after copying it to a new track.

Keyboard Shortcut: CTRL+Y

V. Export audio file

1. On the menu choose export as .wav to burn on CD

2. On the menu choose export as .mp3 for internet/podcast

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